Kurzfassung meiner audiovisuellen Erlebnisse

… oder auch: „Filme und Serien, die ich in den letzten Tagen/Wochen sah“ (aber das war zu lang und deshalb entschied ich mich für einen Begriff, der wahrscheinlich falsch eingesetzt wurde)
Übrigens ist das hier nicht zu verwechseln mit ernsthaften Reviews oder so.

 

– New Girl

Ich habe die Serie gerade noch pünktlich vor der deutschen Erstausstrahlung angefangen und bereue es schon fast. Zooey Deschanels Synchronstimme ist nämlich ziemlich doof und passt nicht wirklich. Genauso wie die anderen. Aber das ist ja normal.  Bin momentan noch bei Folge 8 und werde wahrscheinlich bis zu den Ferien noch dort bleiben. Die Zeit drängt nämlich und wir haben neuerdings A- und B-Wochen, dazu später mehr.
Fakt ist jedenfalls: Die Serie ist super, aber ich habe auch nichts anderes erwartet bei Zooey Deschanel. <3
Manchmal möchte man zwar wirklich nur facepalmen, aber Jess (Hauptcharakter) gehört irgendwie  zu diesen „och, Mädchen“-Leuten, denen man zwar einen mitleidigen, genervten Blick zuwirft, aber trotzdem herzallerliebst findet.
Dass die WG echt cool ist, braucht man wahrscheinlich nicht mehr weiter anzumerken. Die Jungs sind mir nach zwei Folgen schon ans Herz gewachsen.

 

Queer as Folk

Irgendwann mit 13 las ich von der Serie und schaute kurz rein, aber irgendwas hielt mich davon ab, sie weiter zu schauen (und man könnte sagen, dass das nichts für 13-Jährige ist, aber das hätte mich auch nicht abgehalten). Da allerdings eine Freundin letztes Jahr anfing, sie zu gucken und mir ab und zu mal etwas daraus erzählte, packte mich vor ein paar Tagen die Lust, mal wieder anzufangen, da ich schon eh alles vergessen habe. Momentan noch bei Folge 2 bzw. als nächstes ist Folge 3 dran, da so eine Episode 45 Minuten (oder so) lang ist und auch – wie oben schon genannt – die Zeit drängt. Kurz gesagt geht es um „Geschichten innerhalb der homosexuellen Szene und um AIDS, Drogen und Vorurteile“[]

Gale Harold (bzw. ist es immer noch) war mit knapp 30/31 Jahren übrigens total heiß.

 

Viktoria beschließt zu sterben

Ein sehr, sehr schöner Film und eigentlich auch schon ästhetisch wertvoll, finde ich. Mich faszinierten vor allem die Szenen, in denen keine/kaum Dialoge vorhanden waren, pure Emotionen also. Sarah Michelle Gellar und Jonathan Tucker haben das schauspielerisch echt gut hinbekommen. Kamera, Effekte, Farbstimmung waren übrigens 1A, um das nicht zu kurz kommen zu lassen. Ich fand ihn jedenfalls wirklich schön.

 

Slumdog Millionaire

Super. Ich weiß gar nicht, was ich dazu sagen soll. Diesen Film sollte man aber auf alle Fälle mal geguckt haben, er ist wirklich gut gemacht worden.

 

Wie man sieht, bin ich nicht fähig Reviews zu schreiben, Aber das macht nichts, schließlich lest ihr es euch ja durch. Aber schaut euch unbedingt mal die Trailer an, die ich wegen purer Unlust nicht einbetten wollte.

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